
Schiff ahoi: Trend zu Kreuzfahren setzt sich fort
Wellness, Entertainment und Sport für anspruchsvolle Kunden
Wien (pte/09.04.2011/06:00) – Kreuzfahrten sind beliebt wie nie. Allein in den vergangenen fünf Jahren hat sich die Zahl mehr als verdoppelt – Tendenz steigend. Einst Luxusamüsement für die Oberschicht hat sich das Reisen auf dem Meer inzwischen zur Massenbewegung gewandelt. Das Angebot ist vielseitig. So locken moderne Schiffe ihre Kunden mit Wellness-Oasen, 4D-Kinos sowie Wasserrutschen. Den Massenmarkt dominieren Reisepötte mit 2.000 bis 6.000 Passagieren.
Auch Programme an Land wichtig “Eine verstärkte Nachfrage nach Seereisen lässt sich bereits seit einigen Jahren beobachten. Viele Kunden sind gerne bereit mehr auszugeben für interessante Routen”, erklärt Manfred Jägersberger-Greul, Geschäftsführer von Caravelle Seereisen http://www.caravelle.at , auf pressetext-Nachfrage. Dem Branchenfachmann nach sind immer öfter attraktive Programme an Land abseits der bekannten Trampelpfade ausschlaggebend für die Auslastung der Schiffe.
Aber auch der Preis spielt eine wichtige Rolle. Dank der großen Nachfrage sind viele Seereisen mittlerweile auch für die Mittelschicht und für Familien bezahlbar geworden. Diese bestellen immer öfter eine See- anstatt einer Pauschalreise, weil sie dank der guten Ausstattung an Bord genauso Fitness und Wellness erleben, im 4D-Kino auf beweglichen Stühlen sitzen und so gut essen können wie an Land – und das zu ähnlichen Preisen.
Schiffkreuzfahrten: zweistelliges Wachstum jedes Jahr
Ein Blick auf die derzeitigen Zahlen verdeutlicht den Trend. Allein der deutsche Markt wuchs 2010 um 16 Prozent, 1,2 Mio. Reiselustige gingen auf Kreuzfahrt. Zum Vergleich: 2005 waren es nur knapp die Hälfte. Obwohl kein anderes Reisesegment schneller wächst, macht es bislang gerade einmal ein Prozent aller Reisen aus. Wie die Frankfurter
Allgemeine Zeitung berichtet, profitiert von dem Boom nach wie vor allem die Rostocker Reisegesellschaft Aida.
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Montag, 7. März 2011
GDL – große Mehrheit für unbefristete Streiks der Lokführer
Reisende in Deutschland vor weiteren Ausfällen und Verspätungen der Bahnen – die Lokführer haben sich bei ihrer Urabstimmung mit großer Mehrheit für einen unbefristeten Streik ausgesprochen. Am Dienstag soll es jedoch noch keine Arbeitsniederlegungen geben.
BERLIN – Erneut müssen sich Geschäftsreisende, Unternehmen und Privatreisende auf massive Einschränkungen im Bahnverkehr einstellen. Der inzwischen für diese Woche angekündigte, unbefristete Streik betrifft sowohl die Deutsche Bahn als auch die anderen 6 Wettbewerber, die in Deutschland regionalen Streckenverkehr anbieten.
Die Lokführergewerkschaft GDL hatte nach den 3 Warnstreiks innerhalb der vergangenen 2 Wochen bereits den unbefristeten Streik angekündigt. Im Rahmen der Urabstimmung wurde diese Entscheidung mit einer Wahlbeteiligung von 81% durch die Lokführer bestätigt. Dabei stimmten 92% der Lokführer bei der Deutschen Bahn und sogar 96% der Lokführer bei den Privatbahnen für den unbefristeten Streik.
GDL-Chef Claus Weselsky kündigte nun unbefristete Arbeitsniederlegungen noch für diese Woche an, um den Forderungen der Lokführergewerkschaft Nachdruck zu verleihen. Bislang erhalten die Lokführer der Privatbahnen um bis zu 30% weniger Gehalt als ihre Kollegen bei der Deutschen Bahn. Dies will die GDL zu sofort ändern. Bereits am 21. Januar 2011 hatte die GDL die Tarifverhandlungen für gescheitert erklärt. Der dritte bundesweite Warnstreik am Freitag vergangene Woche hatte für große Schwierigkeiten vor allem auch für Berufspendler gesorgt. Aber auch Wochenendreisende waren davon schwer betroffen.
Viele von ihnen stiegen auf Reisebusunternehmen um, die hierbei die deutlichen Gewinner waren.
Die GDL fordert im Sinne aller Lokführer einen Flächentarifvertrag, welcher 105% des Gehalts der Lokführer bei der Deutschen Bahn vorsehen soll. Ex-Verteidigungsminister Peter Struck bot bereits eine Schlichtung an, um eine Eskalation der Situation zu verhindern – diese lehnte der GDL-Chef jedoch ab.
Der Arbeitskampf um einen einheitlichen Tarifvertrag betrifft ungefähr 26.000 Lokführer bundesweit. Dass vor allem die Fahrgäste unter den Verspätungen und Ausfällen zu leiden haben, sowie andere Unternehmen, sei der GDL sehr wohl bewusst, sagte Claus Weselsky, dennoch könne nur so der Druck auf die Arbeitgeber aufrecht erhalten werden.
Allerdings wird es am Dienstag noch zu keinen Arbeitsniederlegungen kommen, zu Gunsten aller Faschingsreisenden. Ab Aschermittwoch ist allerdings bundesweit damit zu rechnen, dass der unbefristete Streik umgesetzt werden wird. Berufspendler, Geschäftsreisende und auch Privatreisende werden dann mit massiven Störungen im Ablauf des Bahnverkehrs rechnen müssen. Vor allem müssen viele Unternehmen wieder mit Ausfällen ihrer Belegschaft rechnen, was zu einem groben Eingriff in deren Unternehmensplanungen führen wird.
MADRID – Aufgrund der Unruhen in den nordafrikanischen Ländern und der daraufhin rasant ansteigenden Ölpreise, versucht die Regierung Spaniens mit dieser Methode, den Energieverbrauch im Land drastisch zu senken: Statt wie bisher 120 km/h dürfen auf Spaniens Autobahnen ab sofort nur noch maximal 110 km/h gefahren werden. Das Verkehrsministerium in Madrid rechnet mit einer Senkung der Spritkosten um etwa 1,4 Milliarden Euro – allein durch diese Maßnahme.
Aufgrund ihrer Abhängigkeit von den Öllieferungen Libyens sowie den dortigen Unruhen sieht sich die Regierung in Spanien zu drastischen Energieeinsparungen gezwungen. Dennoch ist noch nicht klar, wie lange das neue Tempolimit bestehen bleibt. Diese Maßnahme hat nämlich auch viele Kritiker. Einerseits bezweifeln diese den tatsächlichen Nutzen des Sparvorhabens und andererseits fühlen sich die Fahrer von Pkw und Motorrädern einseitig belastet gegenüber den Hauptschuldigen des hohen Spritverbrauchs – nämlich den Fahrern von Lkw und Bussen. Auch die Konzentration auf den Autobahnverkehr sei schlichtweg falsch, da sich ungefähr 40% des Spritverbrauchs auf die Städte beziehen.
Reisende in Spanien sollten jedoch unbedingt auf ihren Bleifuß verzichten, es drohen hohe Bußgelder. Schnell zahlt man dann nicht nur die Miete für das Ferienhaus auf Mallorca, sondern auch eine Geldstrafe. Der ADAC gibt hierzu folgende Summen an:
Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 30 km/h werden auf Autobahnen in Spanien 100.-€ fällig, bei bis zu 50 km/h 300.-€ und bei einer Überschreitung von mehr als 50 km/h muss mit einem Bußgeld zwischen 400.-€ und 600.-€ gerechnet werden. Um die Zahlungsmoral der Verkehrssünder zu erhöhen, bekommt in Spanien jedoch jeder Fahrer einen Rabatt von 50%, wenn er binnen 20 Tagen ab Zustellung des Bescheides bezahlt.
Seit Ende Oktober 2010 sind spanische Bußgeldbescheide auch in Deutschland vollstreckbar. Anstelle auf eine Mahnung zu warten, empfiehlt es sich also möglichst schnell zu bezahlen und somit vom Rabatt für Schnellzahler zu profitieren.
Hamburg (pts/13.01.2010/11:00)
Elegante Abfahrten vor atemberaubender Bergkulisse, Stolpern auf dem Anfängerhügel, Freeriden abseits der Pisten und heiße Flirts beim Après-Ski – die Wintersportsaison hat begonnen und lockt zahlreiche Urlauber in die Skigebiete. Pisten für jeden Geschmack und Anspruch, Highlights für Snowboarder, Après-Ski für alle Geschmäcker – das bieten nicht nur St. Moritz, Zermatt oder Aspen.
CarDelMar präsentiert ausgefallene Skidestinationen, die gut mit dem (Miet-)Wagen erreichbar sind. Mit dabei: Destinationen, die sich ebenso gut für einen Strandurlaub eignen.
Spanien mal anders: Skifahren in der Sierra Nevada Die meisten denken bei Spanien eher an Strand- und nicht an Skiurlaub -dabei lässt sich hier beides verbinden. Nur eine gute Stunde vom Mittelmeer und der Maurenstadt Granada entfernt, findet sich Spaniens Wintersportgebiet Nummer Eins – die Sierra Nevada. Rund um das Dorf Pradollano finden Wintersportler alles, was das Herz begehrt: Mehr als 60 Kilometer Pisten für Anfänger und Fortgeschrittene, Ski- und Snowboardschulen, Skiverleihe, Unterkünfte aller Preisklassen. Das Besondere: zum Après-Ski gibt es hier Tapas.
Skisaison: Dezember bis Mai
Mietwagen: ab Granada, Malaga oder Almeria
Marokko: Pisten und Palmen
Marokko bietet eine unübertroffene Vielfalt an Sportmöglichkeiten: Neben der Möglichkeit zum Schwimmen oder Surfen finden Urlauber hier auch ideale Skibedingungen – und zwar gleichzeitig. 70 Kilometer von Marrakesch entfernt findet sich im Hohen Atlas rund um den Ort Oukaïmeden das größte Skigebiet Marokkos. Bei Abfahrten vom 3.268 Meter hohen “Hausberg”, dem Jbel Oukaïmeden kommen Skibegeisterte voll auf Ihre Kosten. Langläufer finden im Mittleren Atlasgebirge traumhafte Bedingungen: die Loipen führen durch verschneite Zedernwälder. Kaum zu glauben, dass sich nur wenige Kilometer entfernt Urlauber bei sommerlichen Temperaturen am Strand räkeln.
Skisaison: Ende Dezember bis März
Mietwagen: ab Marrakesch
Queenstown: Refugium für Sommermuffel (Neuseeland)
Für Wintersportfreunde und für Sommermuffel ist Neuseeland von Juni bis September das ideale Reiseziel. Während hierzulande das Thermometer die 25°-Marke übersteigt, lässt sich dort prima Skifahren. In der Nähe von Queenstown befinden sich gleich vier der größten Skigebiete Neuseelands. Das älteste von ihnen, “Coronet Peak”, ist dank asphaltierter Zufahrtsstraßen am besten im (Miet-)wagen erreichbar und bietet Pisten für alle Ansprüche sowie viel Spaß für Snowboarder.
Skisaison: Ende Juni bis Ende September
Mietwagen: ab Queensland
Go East: Skifahren in Bansko (Bulgarien)
Zahlreiche Wintersportorte vor allem im Nordwesten Bulgariens bieten Pistenvergnügen für alle Ansprüche – und das sehr viel günstiger als die meisten Alpendestinationen. Einer der schönsten und gleichzeitig das bedeutendste Wintersportgebiet Bulgariens ist Bansko im Pirin-Gebirge. 125 Kilometer südlich von Sofia gelegen bietet Bansko über 70 km Abfahrten aller Schwierigkeitsgrade und Highlights für Snowboarder, eine malerische Altstadt sowie Unterkünfte für alle Ansprüche und Geldbeutel. Zum Après-Ski gibt in den Mehanas, so heißen die Tavernen, typisch bulgarische Spezialitäten wie Grillplatten oder gefüllte Paprikaschoten. Und mit etwas Glück erleben Urlauber sogar Live-Musik: Galoppierende Balkanrhythmen und die Töne von Blasinstrumenten und Akkordeon lassen jede Müdigkeit vergessen.
Skisaison: Dezember bis April
Mietwagen: ab Sofia
Duneskiing in der ältesten Wüste der Welt (Namibia)
Eine steile Piste hinabjagen, während am Horizont eine Kamelkarawane vorbeizieht – in Namibia ist das möglich. Während Sandboarden, die Wüstenvariante des Snowboardens, bereits seit einigen Jahren verbreitet ist, haben Urlauber jetzt zusätzlich die Wahl zwischen Alpinski, Langlauf und Telemark. Und das alles auf Sand, bei 30 -
40 ° im Schatten. Rund um den Küstenort Swakopmund bieten verschiedene Anbieter Sandboarding. Alpinski und Touren organisiert bisher nur einer: ein deutscher Auswanderer, der wenige Kilometer vor Swakopmund eine Gästefarm betreibt.
Skisaison: ganzjährig.
Hitzeempfindliche sollten Dezember und Januar meiden. Von Mai bis September herrschen tagsüber angenehme Temperaturen.
Mietwagen: ab Swakopmund
Tipps für Skihasen: Damit der Winterurlaub im eigenen (Miet-)Wagen nicht bereits vor Erreichen der Skipiste im Krankenhaus endet, sind Winterreifen ein Muss. Doch nicht alle Autovermieter rüsten ihre Flotten standardmäßig damit aus und einige Vermieter verlangen Zusatzgebühren für Winterreifen. Am besten informieren sich Urlauber vor Buchung Ihres Mietwagens bei ihrem Autovermieter über die optimale Ausstattung. Dies gilt ebenso für Schneeketten, die in einigen Destinationen empfehlenswert sind.
Der Broker CarDelMar bietet Urlaubern mit Freiheitsdrang seit März 2005 Mietwagen zum günstigen Preis. Dabei arbeitet CarDelMar mit namhaften internationalen Autovermietern wie Alamo, Avis, Europcar und lokalen Autovermieten zusammen. Alle Mietwagen-Angebote von CarDelMar sind im Reisebüro oder direkt unter CarDelMar zu buchen.
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Quelle: pt
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